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Ich hatte meinen Blog ganz vergessen. Obwohl mich seit Tagen eine gähnende Langeweile plagt, bin ich nicht auf die Idee gekommen, etwas zu bloggen.

Nun ja, wie der Titel dieses Posts schon vermuten lässt, habe ich meine ersten Semesterferien. Letzte Woche konnte ich so richtig ausspannen - mich von den Strapazen der letzten paar Wochen vor den Prüfungen erholen.
Aber so langsam plagt mich die Langeweile... ich gebe zwar Nachhilfe und arbeite bei Radio7 aber meiner Meinung nach ist die Zeit nicht sinnvoll ausgenutzt.

Ich würde viel lieber rumreisen und was sehen... nicht hier in Ulm festsitzen, wo eh kein anderer Kommilitone ist. Viele aus den höheren Semestern meinten, dass die ersten Semesterferien die Einzigen wären, in welchen wir noch wirklich Zeit für die angenehmen Dinge im Leben hätten. Nicht geprägt von Prüfungsvorbereitungen und Praktia.

Allerdings muss man eine Bedingung erfüllt haben - alle Prüfungen erfolgreich bestanden zu haben... und ich kann mich glücklich schätzen! Ich habe alle Prüfungen mehr oder weniger erfolgreich bestanden, allerdings drückt Analysis die Note... dummes Bachelorsystem... da könnte ich mich Stunden darüber aufregen!

Wenn ihr Anregungen habt, wie ich meine Langeweile bekämpfen kann, so möget ihr mir eine Mail schreiben!

current song: Katherina & The Waves - Walking on Sunshine
Der Log kommt wohl ein bisschen zu spät - aber besser jetzt wie nie! :)

Die Prüfungsaufgaben waren komplett anderes, als jene, die wir immer auf den Übungsaufgaben behandelten. Der abgefragte Stoff entfernte sich weit vom Skript, was zu Folge hatte, dass meine Vorbereitung eigentlich sinnfrei war. Man hätte auch das Skirpt auswendig lernen können - im Endeffekt half bei dieser Klausur überhaupt nichts.

Die Aufgaben waren vom Schwierigkeitsgrad eher schwer, wobei ich die ein oder andere Aufgabe hinbekommen haben müsste.
Erstaunlich hingegen fande ich die Zeitvorgabe - man musste zwar zügig arbeiten, konnte aber alle Aufgaben schaffen - anders als in Analysis.

current song: Oasis - Wonderwall

…yet, that is. Or if you do, you read the man page pretty well. :-)

zsh has gazillions of features, but I think these are pretty useful for daily use:

  1. ESC-. inserts the last argument of the previous history line, repeat to go back in history. (Same in Bash.)
  2. ESC-' quotes the whole line. (Useful for su -c or ssh).
  3. ESC-q clears the line and inserts it again on the next prompt, allowing you to issue an interim command.
  4. <(command) returns the filename (in /dev/fd if supported or as a FIFO) of the pipe given by command for reading. (For example, use diff <(ruby foo.rb) <(ruby-1.9 foo.rb) to compare two program outputs).
  5. cd old new substitutes old with new once in the pwd and chdirs there.
  6. !$ expands to the previous history line’s last argument, !^ expands to the first argument, !:n to the n-th argument.
  7. =foo expands to the full path of foo in the PATH (like which foo).
  8. for src in *.c do ... done can be abbreviated to for src (*.c) { ... } (which is actually memorizable). You can even drop the curly braces if you don’t have ; in the command.
  9. <42-69> globs numbers between 42 and 69. Drop the number(s) to make it open-valued. {42..69} expands to the numbers between 42 and 69.
  10. *** expands recursively like **, but follows symbolic links.
  11. Addition! ESC-RETURN inserts a literal newline, so you can edit longer commands easily.

More tricks:

Happy hacking.

NP: Shriekback—Mistah Linn He Dead

After two months of hassle, finally my OLPC got though German customs.

Sentia, my OLPC

Sentia was the goddess who oversaw children’s mental development. It is also said it was the goddess who gave awareness to the young child.

Tweaks I did and will do are, as usual, on vuxu.

It’s a really nice thing, but it wouldn’t hurt if it was quicker and had more RAM.

NP: DJ Acucrack—Return of the Optimizer

Am Sonntag, dem 10.2 waren wir dann also in Kilkenny. Das ist wirklich eine kleine suesse Stadt mit vielen kleinen Shops und Cafes. Dort haben wir uns dann zuerst das Kilkenny Castle angeschaut. Das ist wirklich sehr gross und sehr beeindruckend. Danach waren wir noch in einer alten Kirche und in einer Ausstellung ueber die Geschichte Kilkennys.
Am Donnerstag drauf gings ja dann abends schon los nach London. Ich versuch mich kurz zu halten, weil ich heim zum "Dinner" muss und so langsam wirklich Hunger krieg. Das ganze Londondings fing dann also auch noch damit an, dass wir(Melanie, Christina und ich) fast unsern Flieger verpasst haben bzw dachten wir haben ihn verpasst aber dann bemerkt haben dass wir am falschen Gate waren. Dann sind wir also durch den kompletten Flughafen gespurtet um noch rechtzeitig am richtigen Gate zu sein. Und dann mussten wir natuerlich noch warten, weil Ryanair mal wieder Verspaetung hatte. Aber irgendwann sind wir dann auch in London angekommen( 12 Uhr nachts) und haben uns in unsere komfortablen Hostelbetten geworfen. An den naechsten Tagen war natuerlich viel Sightseeing angesagt. Man hat sich eben die typischen Sachen wie z.b. Madame Tussaud, London Eye und die Tower-Bridge angeschaut.Wenn ich jetzt anfangen wuerde jedes Detail zu erzaehlen, wuerde ich morgen noch hier sitzen. Lustig war dass wir eine Arbeitskollegin von Christina aus dem irischen Pub in dem sie arbeitet getroffen haben, die gerade ihren Freund in London besucht hat. Der konnte uns dann natuerlich gleich mal die angesagten Clubs zum Weggehen und gute Restaurants zeigen. Freitag Abend waren wir dann sogar noch im Musical Chicago, das wirklich der Hammer war!seeehr empfehlenswert!!! Samstag Abend waren wir dann das Londoner Nachtleben erforschen. Zuerst sind wir zum Italiener zum essen gegangen. Die Kellner waren auch ungefaehr in unserem Alter und fanden uns wohl ganz nett, am Schluss kamen sie naemlich mit einem riessen Buendel Herzballons an unseren Tisch und haben sind mit uns dann in den Club gegangen. Alles in allem war London wirklich supertoll. Teuer, aber absolut klasse!
Montag war natuerlich dann wieder arbeiten angesagt und dieses Wochenende war ich am Freitag abend mit Sebastian und Freunden von ihm weg. Gestern ist dann fast unsere gesamte Englischklasse zusammen weggegangen. Zuerst waren wir im Porterhouse in Dublin und danach sind wir in Turks Hat(oder so aehnlich) , da hatte ein Freund von Martina Geburtstag und da ging dann die Party;) Irgendwann gegen seehr spaet, Uhrzeit sag ich lieber nicht im Hinblick darauf, dass ja auch meine Eltern hier reinschaun;) bin ich dann mit dem Nachtbus heim. Morgens war ich aber erstaunlich fit und hab mich dann gleich mit Christina getroffen um in die Gym zu gehn. Mittags waren wir jetzt nur in der Stadt Kaffeetrinken und so langsam kommt die Muedigkeit durch....
Jetzt gehts ja auch nicht mehr lang dann bin ich schon wieder daheim (5 Wochen). Ich weiss jetzt schon, dass ich garantiert heulen muss beim Abschied:( aber andererseits freu cih mcih auch schon riessig auf daheim!

…oder: Wie überwinde ich die lähmende Langeweile im Dienst.

  1. http://www.google.de/
  2. Ebenfalls gelangweilte Kameraden einsammeln
  3. Reihum einen Suchbegriff nennen
  4. Wenn der Suchbegriff mehrere Treffer ergibt: nächster Spieler
  5. Wenn der Suchbegriff keinen Treffer ergibt: 10ct in die Kasse, nächster Spieler
  6. Wenn der Suchbegriff genau einen Treffer ergibt: Geld einsacken, nächster Spieler. Beispiele (20.02.2008; vor Veröffentlichung dieses Posts): Kabelhure, Hinternhelm, Flaschenmappe, Heidibumser, Feuerrotzer, Tuchbombe
  7. Das Spiel endet mit Insolvenz oder Unlust der Mehrzahl der Spieler.

HINWEIS: Das gewonnene Geld wird selbstverständlich nicht in alkoholische Getränke investiert. Keinesfalls empfehlenswert ist die Umgestaltung des Spiels zu einem Saufspiel. Außer natürlich mit Wasser. Oder Cola.

Heute war der große Tag der Abrechnung.

Die Ergebnisse von den letzten zwei Klausuren wurden online bekannt gegeben.

Allgemeine Informatik I: Bestanden (Note 1,7)
Analysis I: Bestanden (Note 4,0)

Bei Informatik hatte ich ohnehin ein gutes Gefühl. Doch was mir den Schlaf geraubt, hat war die Analysisklausur, welche bei mir ziemlich mies lief.
Das spiegelt sich auch in diesem Resultat wieder, wobei ich immerhin die Prüfung bestanden habe, nicht wie 58 von 183. Also knapp 31% sind durchgerasselt, was für Mathe eine relativ geringe Prozentzahl ist. Der Durchschnitt hatte genau wie ich 28 Punkte erreicht, also 56% - was eine Durchschnittnote von 4,0 entspricht. Es war einfach nicht mein Tag - jetzt heißt es, sich im Sommersemester extra anzustrengen, denn diese Note macht nur "25%" der Analysismodulnote aus. Die Klausur für Analysis II wird ebenfalls 25% zählen, die mündliche Prüfung über beide Semester dann ergo 50%.
Diese 50% werden vielleicht meine Rettung sein, denn meine Stärke lag noch nie im Schriftlichen - im Mündlichen kann ich besser punkten!

Das ganze Notengedös nervt mich jetzt schon - ich beneide die Diplomstudiengänge - da braucht man wenigstens "nur" einen Schein.
Jetzt stellt sich mir die Frage: Bachelor... Segen oder Fluch?!

current song: Papa Roach - Scars
Heute Morgen von 8:00 - 10:00 Uhr war die Klausur in Analysis I. So schlecht hab ich echt schon lange nicht mehr geschlafen... ich hab sogar im Traum die Funktion sin(1/x) auf Stetigkeit überprüft...

Mir gehts grad nicht so gut, weil ich schon verdammt viel nicht geschafft hab. Ich hab, um ehrlich zu sein, ein sehr schlechtes Gefühl ob ich die 50% überhaupt schaffe.

Falls es der Fall sein sollte, wird die Note aber ziemlich bescheiden sein, was mich jetzt schon aufregt. Was bringt mir ne bestandene Klausur mit einer Note von 4,0?
Der Schwierigkeitsgrad war deutlich höher, als jener, der Probeklausur im Dezember. Die Muliple-Choice Aufgabe hab ich auch total vergeigt, weil ich einfach nicht genau hinschaue...

Bei der vollständigen Induktion hab ich die sinnvolle Erweiterung mit (x+1)/(x+1) nicht gesehen, die Dreiecksungleichung nach unten, welche ich in den Übungsblättern damals konnte, fiel mir nicht ein. Die gleichmäßige Stetigkeit hab ich auch nicht hinbekommen, obwohl wir sogar das Beispiel in der Vorlesung ganz kurz hatten.

Ich tippe mal, dass ich von 50 erreichbaren Punkten, aufgeteilt in 11 Aufgaben, ingesamt vielleich maximal 30 erreichen kann. Also wird das eine knappe Angelegenheit.
Der Zeitfaktor war aber auch erheblich, ich war am Schluss doch schon sehr unter Zeitdruck, weil ich bei einigen Aufgaben zu sehr verweilte. Obwohl ich 2 Aufgaben überhaupt nicht bearbeitet hatte... also musste man schon sehr sehr schnell sein. Zudem waren es auch Beweise, bei denen man gleich eine Idee haben musste - sonst würden sich die Punkte nicht lohnen (zeitmäßig).

Die Ergebnisse werden heute Abend noch ins Hochschulportal gestellt. Ich hoffe nur, dass ich die Klausur bestanden habe. Eigentlich wäre es auch nicht schlecht, wenn ich durchgefallen wäre, weil ich dann eine 2. Chance bei der Nachklausur hätte...

Naja - wird man wohl sehn. Jetzt muss ich erstmal intensiv Lineare Algebra lernen... nächsten Dienstag zählts!

current song: Green Day - Holiday
Gestern, von 14:00 - 16:00 Uhr war es soweit. Ich musste meine erste Klausur an der Universität Ulm absolvieren.

Komischerweise war ich überhaupt nicht aufgeregt, was wohl eher am Fach, als an der Tatsache lag, dass es meine erste Prüfung ist. In der Allgemeinen Informatik I fühlte ich mich sehr sicher.

Die Prüfung verlief sehr gut, man hatte genügend Zeit, sich in die Probleme reinzudenken. Ergo gab es also keinen Zeitdruck. Der Schwierigkeitsgrad war wohl etwas zu niedrig angesetzt, meinten die Tutoren bei der Abgabe.
Alles in allem lief es bei mir echt gut, ich konnte alle Aufgaben gewissenhaft bearbeiten... aber ich wäre nicht ich, wenn ich komplett sinnfreie Leichtsinnsfehler machen würde... naja.

50% der Punkte sind nötig, um diese Klausur zu bestehen. Heute Abend erfahr ich das Ergebnis.

current song: Xavier Naidoo - Dieser Weg
So lautete ein Post im letzten Jahr, bei welchem ich mich auf das Abitur berufen hatte. Diese Überschrift passt wohl auch für den heutigen Tag, es war ein schöner, sonniger Sonntag. Die gefühlte Temperatur war so 5° Celsius.

Doch leider konnte ich das gute Wetter nicht so genießen, wie ich es gerne wollte. Ich musst zeitig aufstehen, damit ich die Altklausuren von Analysis I durchrechnen konnte.

Allgemein gesehen, übertrifft der Lernaufwand für EINE Klausur alle Vorbereitungen auf das GESAMTE Abitur. Nunja, ich habe es mir ja so raus gesucht! Die Mathematik hält geistig sehr fit und ist definitiv nichts für denkfaule Leute. Im Folgenden werde ich das Wichtigste auflisten, was ich für die Analysis I Klausur können muss - auch als Vorlage für einen Abgleich mti Kommilitonen:

  • Elemetare Operationen und Definitionen für den Raum der reellen Zahlen, also Bernoulli, Binominalkoeffizient, Betragsfunktion, Satz von Archimedes, Supremumsnorm, Hausdorff-Eigenschaft
  • Gruppenbegriff
  • Komplexe Zahlen
  • Folgen: epsilon-n0-Kriterium, Monotoniekriterium, Cauchykriterium, Satz von Bolzano-Weierstaß, Cauchyfolge, bestimmte Divergenz, Häufungspunkt, limes superior/limes inferior
  • Reihen: geometrische Reihe, harmonische Reihe, notwendiges Konvergenzkriterium, absolute Konvergenz, epsilon-n0-Kriterium, Cauchykriterium, Leibnitzkriterium, Majoranten-/Minorantenkriterium
  • Stetigkeit: Norm, Satz der lokalen Trennung, Existenz einer Nullstelle, Zwischenwertsatz, Umkehrfunktion, Häufungspunkt, Satz von Bolzano-Weierstraß, kompakte Mengen, Satz von Weierstraß, stetiges Bild einer kompakten Menge, gleichmäßige Stetigkeik, Satz von Heine, Satz von Heine-Borel (Überdeckungssatz)
  • Differenzierbarkeit: stetige Fortsetzung, Grenzwert einer Funktion, Cauchy-Kriterium, Grenzwert in +- unendlich, uneigentlicher Grenzwert, Differenzierbarkeit I/II, Umkehrfunktion, lokales Wachsen/Fallen, lokales Extremum, Satz von Rolle, 1. Mittelwertsatz, 2. Mittelwertsatz, Regel von de l'Hôpital, Typ 0/0, exp(x)-Funktion, log(x)-Funktion, Ableitungsregeln,...


Das war nur eine sehr kompakte Liste von den Sachen, die man eigentlich im Schlaf können solle...

Jetzt muss ich aber erstmal auspannen! Informatik muss ich auch noch lernen...

So long
Grüße aus Ulm
Pascal

current stream - Radio7
So weiter gehts;)
Am 27.1.(Sonntag) bin ich mit Melanie zu ner Holiday-Exhibition ins RDS gegangen. Das war richtig supi, es waren tausende von Staenden aufgebaut mit allen moeglichen Laendern, da wusste man garnicht mehr wohin man schaune sollte. Viel zu viele Laender in die man mal gern reisen wuerde!! Naja vielleicht haben wir ja Glueck und gewinnen ne Reise in die USA oder nen Airport-Shoppinggutschein bei einem der tausenden Gewinnspielen bei denen wir mitgemacht haben. Auch ziemlich beeindruckend waren die Wohnwagen bzw Wohnvillen koennte man schon fast sagen. Uuuunglaublich riesseig waren die, so gross wie n kleine Haus auf Raedern und eingerichtet: wow.
Abends haben wir dann endlich unser Hostel fuer London gebucht *juchuu*
Am 31. ist mich dann mein Vaeterlein besuchen gekommen. Dann war natuerlich Sightseeing angesagt. Am gleichen Tag sind wir noch nach Dublin um uns das Kilmainham Jail anzuschauen. Das war sehr sehenswert und man hat richtig viel und interessantes ueber die Geschichte Irlands erfahren.
Am Freitag war dann, nach n bisschen arbeiten fuer mich morgens, das Malahide Castle angesagt. Da war ich ja auch schon mal, aber auf jeden Fall gut fuer jmd der noch nie ein irisches Castle gesehen hat. Abends war dann mein Daddy bei meiner Hostfamily zum Dinner eingeladen. Guinness-Stew gabs (leckerlecker), die Oma und der Opa waren auch noch da und alles war insgesamt sehr locker. Danach sind mein Dad und ich noch in den Pub "The Queens" in Dalkey gegangen, wo anscheinend auch des oefteren Prominenz aus der Umgebung absteigt.
Am Samstag Morgen hab ich Elaine noch geholfen, weil Owen bei seinen Eltern in Schottland war. In der Zeit hat mein Vater dann immer seine Wanderungen durch die Umgebung unternommen. Mittags sind wir dann wieder nach Dublin um uns die Stadt anzuschaun. Wir haben uns eben die typischen Sachen wie z.b. den Stephens Green Park oder das Book of Kells im Trinity College angeschaut. Abends sind wir dann mit Bus und Luas nach Glencullen in den Dublin Mountains gefahren um in den hoechsten Pub Irlands zu gehen, den Johnnie Foxs. Der ist bekannt fuer sein super Seafood-Essen und die Hooley-Nights wo dann noch ne Show mit "Irish-Music" und "Irish-Dancing" dabei ist. Wir haben uns natuerlich das komplette Programm reingezogen und das Essen war der HAMMER!! Superlecker Fisch! Danach sind wir dann mit Bus und Luas wieder in dei Stadt um von da aus dann den Nachtbus nach "Hause" bzw ins B&B zu nehmen.
Sonntag hiess es dann schon morgens ab in die Stadt um dann von da aus den Bus nach Glendalough zu nehmen. Auf der Hinfahrt hat es schon die ganze Zeit geregnet und ich hab schon so langsam die Krise gekriegt, weil man in Glendalough hauptsaechlich wandert und bei Regen ist das natuerlich etwas schlecht. Dort angekommen hat es also immernoch geregnet, weshalb wir uns auch erstmal dazu entschlossen ins Information-center zu gehn und uns da eine kleine Einfuehrung anzuschauen ueber das Leben der Moenche usw. Eine halbe Stunde spaeter sind wir dann losgezogen zum wandern und es hat immerhin nur noch getroepfelt. Wir sind dann insgesamt so um die 4h gelaufen und hatten riesseig Glueck, weil es nicht mehr geregnet hat. Alle die vor uns losgezogen waren, waren klatschnass:) Und das Wandern war echt super, klasse Aussicht, Natur Pur;) Danach waren wir dann auch ziemlich fertig, haben uns nur noch ne ordentliche Portion Fastfood gegoennt und sind dann ab heimwaerts.
Montag waren wir dann noch im Guinness-Storehouse, was natuelich bei jedem Irlandbesuch drinsein muss und abends bei meinem Lieblingsitaliener Regazzi essen. Danach hab ich dann noch meine georderten Sachen von Deutschland gekriegt und dann hiess es byebye. Ich war schon ziemlich traurig und das Heimweh-Tief hat mich dann die ganze Woche etwas begleitet.
Letzten Mittwoch war dann Christina noch zu Besuch in unsrer Englischklasse, sie hat den Englischkurs naemlich geschmissen (tztztz) und hat uns als kleine Abschiedsgeste ne typisch schwedischen Apfelkuchen gebacken und Eis und Chips mitgebracht. Nach der Schule sind wir dann natuerlich noch mit ihr in den Pub!! Aber am Wochenende ist sie natuerlich nach wie vor immer dabei!!
Jo und heute bin ich mal wieder beim Babysitten bei den Nachbarn um mein Gehalt aufzubessern damit ich auch genug fuer London hab.
Morgen gehts nach Kilkenny und ansonsten ist dieses Wochenende noch viiiel Londonplaning angesagt.
Bis bald
(keine 8 Wochen mehr;))

The major showstopper before I was seriously considering going to Git was the lack of an darcsum-like interface for Git.

Yesterday night I finally decided to write it.

git-status (included as git.el in the Git distribution) is usually good enough to use, but I often like to do partial commits, that is, commit only parts of a file. Git can do that now for some time, using git add --interactive or frontends like git-hunk-commit or git-wt-add. Still, there was no way to do it conveniently in Emacs.

Let me introduce gitsum:

Gitsum screenshot

You can freely delete hunks you don’t want to commit, split big changes, or even edit the patch directly if you feel adventurous. It also integrates into git-status so you can easily switch between these frontends.

Gitsum is hosted at http://github.com/chneukirchen/gitsum (which I highly recommend) and is mirrored at http://git.vuxu.org/, patches and additions are welcome! It’s still very fresh and has some rough corners, but I already notice my increase in productivity.

NP: Twelve Tone Failure—As I Hit the Floor

Wenn man mich fragen würde, ob ich in diesem Moment glücklich bin, dann wäre meine Antwort höhstwahrscheinlich "Ja!". Meine Lebensqualität hat sich enorm verbessert, weil ich jetzt in einer neuen, rauchfreien Wohnung lebe.
In der Uni läuft alles nach Plan und ich bin zu allen Klausuren zugelassen. Die Vorbereitung fiel leider nicht ganz so produktiv aus, weil sich der Umzug als kraftraubend heraus stellte.
Ich fühle mich rundum wohl, obwohl man an dieser Stelle sagen könnte, ich hätte noch dies lieber, und das. Doch anstatt sich dem zu widmen, was man nicht hat, sollte man das schätzen, was man hat. Ergo bin ich mit allem zufrieden, weil ich die Entscheidungsmöglichkeiten hatte, welchen den aktuellen Zustand herbeiführte.

Doch was bewegt mich dazu, meine Situation als "glücklich" einzuschätzen?
Abseits meiner mathematischen Denkfähigkeit beschäftige ich mich in letzter Zeit sehr mit elementaren Dinge im Leben.

Beispielsweise das "Glück".

Was braucht ein Mensch um glücklich zu sein? Inwiefern kann man Glück generalisieren und definieren?

Die Antwort, welche ich geben würde, erscheint zunächst vage, doch wenn man sich in das Problem vertieft, hoffentlich nachvollziehbar.
Ich denke, einen allgemeinen Begriff des Glücks kann man nicht definieren. Jeder Mensch muss individuell seinen eigenen Glücksbegriff prägen. Denn nicht jeder Mensch nimmt die Umwelt und deren Umstände gleich"gut" wahr. Für den einen mag Glück bedeuten, 1000000 € zu gewinnen, für den anderen vielleicht die Geburt seines Sohnes, oder gar vollständig gesund im Leben zu stehen.
Ich glaube, nicht jeder Mensch denkt explizit darüber nach, was für ihn Glück bedeutet. Vielleicht mag der Begriff auch viel umfassender sein, als ich es mir im Moment ausmale, oder vielleicht ist er ein Sammelbegriff für gewisse Zustände, die uns sehr extravagent erscheinen.
Der Glücksbegriff kann sicher auch variiern und sich an die aktuelle Situation anpassen, doch die grundlegenden Muster bestimmen unsere Wertevorstellungen.

Krasser Themenwechsel - ich habe ab 1. März einen Nebenjob bei Radio7 bekommen. Dort werde ich das Verkehrszentrum unterstüzen. Sprich wenn ihr einen Blitzer habt, und in Radio7 melden wollt, dann werde ich euren Anruf, sofern ich Schicht habe, entgegen nehmen. Ferner muss ich dafür sorgen, dass der Moderator halbstündlich die aktuellsten Verkehrsnachrichten vorlesen kann. Bei längeren Staus sollte ich mich sogar mit der Polizei in Verbindung setzen.

Morgen kommt mein Vater nach Ulm, und wir werden hier in meiner neuen Wohnung einiges ändern. Die Küche muss renoviert werden, zumindest die alten Schränke, mein Kleiderschrank bekommt neue Bretter und ich kauf mir ein Sofa. Danach gehen wir zum Schnitzel essen... wird sicher wieder lecker!

Ich wünsch euch allen ein erholsames Wochenende, und immer daran denken: 1 > 0 ! ;-P

Viele Grüße aus Ulm
Pascal

current song: Yann Tiersen - Comptine d'un autre ete : L'apres midi

…oder: Wie trete ich Vista am schnellsten in die Tonne.

  1. Für Acer-/Medion-/Fujitsu-Siemens-Laptops ist das acerhk-Modul wichtig. Ein sudo modprobe acerhk sollte die laptopspezifischen Funktions-/Multimediatasten zumindest verfügbar machen, wenn sie auch wahrscheinlich erst noch belegt werden müssen (dazu siehe 4.). Außerdem wird es benötigt, um im procfs den WLAN- und Bluetooth-Adapter ein-/ausschalten zu können.
    Ein dmesg |grep acerhk sollte etwas in der Art [ 20.712000] acerhk: found Medion model string:’WIM 2040′ ausgeben. Um das Modul beim Start automatisch zu laden, einfach acerhk in einer neuen Zeile an /etc/modules anhängen.
  2. Wenn der Soundchip im Laptop mit dem snd_hda_intel-Modul angesprochen wird (ein lsmod |grep snd_hda_intel hilft weiter), der Ton zwar aus den Lautsprechern, aber nicht aus dem Kopfhörerausgang kommt / das Mikrofon nicht funktioniert / S/PDIF nicht läuft o.Ä., muss eventuell das Modell des Soundchips als Parameter beim Laden des Moduls übergeben werden, zum Bleistift sudo modprobe snd_hda_intel model=6stack-digout bei meinem MD96500. Weitere model-Strings gibt es hier: http://alsa.opensrc.org/Hda. Einfach die Modelle durchprobieren, bis der Ton wie gewünscht funktioniert (oder nach dem richtigen Modell für das entsprechende Laptop googeln). Um die Einstellung auch nach einem Neustart zu behalten, an /etc/modprobe.d/alsa-base in einer neuen Zeile folgendes anhängen: options snd-hda-intel model=6stack-digout (oder eben ein anderes Modell).
  3. Den WLAN-Adapter kann man entweder händisch über echo 0 > /proc/driver/acerhk/wirelessled ausschalten (und natürlich mit echo 1 > /proc/driver/acerhk/wirelessled wieder ein), was auf die Dauer extrem viel Spaß macht, oder mein wundervolles wlswitch-Skript verwenden: http://dfoell.org/~dave/wlswitch (oder http://dfoell.org/~dave/wlswitch_nox für die Version ohne OSD). Einfach copy&paste nach irgendwo, ausführbar machen und freuen. Das Skript braucht natürlich das acerhk-Modul, und wlswitch braucht zusätzlich noch das Paket xosd-bin für das grandiose grüne On-Screen-Display.
  4. Um die Sondertasten (wenn sie nicht schon funktionieren) mit Funktionen zu belegen, das Paket xbindkeys installieren. Um den Keycode einer Sondertaste herauszufinden, xbindkeys -mk starten und die Sondertaste drücken (im Beispiel den WLAN-Schalter). Den Keycode sollte man (das acerhk-Modul nicht vergessen) in der Konsolenausgabe ablesen können:
    Press combination of keys or/and click under the window.
    You can use one of the two lines after "NoCommand"
    in $HOME/.xbindkeysrc to bind a key.
    --- Press "q" to stop. ---
    "NoCommand"
    m:0x0 + c:151
    NoSymbol
    Der Keycode muss dann in die ~/.xbindkeysrc eingetragen werden, zum Beispiel so:
    # WLAN-Schalter auf Sondertaste
    "/home/dave/bin/wlswitch" # oder anderes Programm
    c:151
    Dann nur noch den xbindkeys-Dämon in den Autostart eintragen (unter KDE: ln -s /usr/bin/xbindkeys ~/.kde/Autostart/xbindkeys) - und schon funktioniert der WLAN-Schalter (bei mir übrigens ungefähr 2,7×1023mal toller als unter Windows, da geht mein WLAN nämlich bei Druck auf die WLAN-Taste ohne jede Rückmeldung einfach AUS und nie wieder an, zumindest nicht ohne Reboot) oder mit was man die Taste sonst belegt hat.
  5. sudo aptitude purge network-manager && sudo aptitude install wicd
    (Vorher noch deb http://apt.wicd.net gutsy extras an die /etc/apt/sources.list anhängen.)

Fragen / Wünsche / Anregungen / tl;dr einfach in die Comments.

Yesterday, my Eee PC and so I spent most of my time setting it up. I replaced the pre-installed distribution with grml, everything is documented on vuxu, as usual.

The hostname is tinkerbell, for good reasons:

Though sometimes ill-behaved and vindictive, at other times she is helpful and kind to Peter (for whom she apparently has romantic feelings). The extremes in her personality are explained in-story by the fact that a fairy’s size prevents her from holding more than one feeling at a time.

Tinkerbell, the Eee PC

Actually, the size prevents it from holding more than one window at a time. :-) However, with help of dwm, it is really usable. I just need to get adjusted to the fairly small keyboard.

#eeepc on FreeNode has been proven useful while setting up everything.

NP: Woody Guthrie—Ramblin’ Blues

Also heute hab ichs endlich nach den letzten 2 aufregenden Wochen wieder geschafft zu bloggen;)
Am 11. Jan ist meine Hostmum ins Krankenhaus fuer ihren Kaiserschnitt. Alle waren ganz aufgeregt und der Hostdad war sowieso ganz durch den Wind...Sa Morgen hab ich dann ausnahmsweise gearbeitet aber mittags konnte ich dann mit Terry ins Krankenhaus zu Besuch fahren. Elaine war schon noch recht fertig und das baby ist soooo suess. Ganz klein und viele schwarze haare hats. Und es heisst Morgan Hamish. Abends war ich mit Melanie, Christina und Sarah(Schwester von Christinas Hostdad, aus NY) im Panama. Das ist auch so ein Pub/Bar/Club*g*Melanie und ich waren schon so gegen 10 da. Christina und Sarah habens mal wieder nicht geschafft(wie lang die brauchen um in die Gaenge zu kommen8augenverdreh) und sind dann irgendwann nach 2h auch eingetroffen...Der Abend war aber recht lustig, wir haben viel getanzt und sind dann mit dem Nachtbus heim.
Am Sonntag hab ich morgens auch wieder dem Hostdad n bisschen ausgeholfen und mittags bin ich dann kurz nach Dublin. Abends gabs dann bei Terry ein Indian Take-Away(leckerlecker).
Da Elaine ja am Mittwoch heimkommen sollte ist Terry am Dienstag Morgen vorbeigekommen um mir beim Grossputz zu helfen. Wahrscheinlich waer ich schneller ohne sie gewesen aber so wars dafuer ganz witzig und wir haben uns auch zwischendurch mit Leckereien und Kaffee gestaerkt..Mittags hab ich dann mit Anna ein Willkommensplakat fuer Elaine gepaintet.
Das Plakat ist dann auch gleich am naechsten Morgen zum Einsatz gekommen. Mit Luftballons haben wirs aufgehaengt. Dann hab ich noch Muffins gebacken(nach Marmorkuchenrezept), von denen ja immer alle so begeistert sind, weil die 2!-farbig sind ("Wie machst du das nur", "So kreativ";)) Elaine hat sich auf jeden Fall riessig gefreut, war aber auch ziemlich fertig.
Am Donnerstag(17.Jan) haben sich Melanie, Christina und ich bei Christina getroffen um Fluege nach London zu buchen. Das haben wir auch, und am 14.Feb heissts auf nach London fuer 3 tage. Juchuu!!
Freitag war dann ein richtiger Horrorarbeitstag. das ganze hat damit angefangen, dass Anna morgens aufgewacht ist und auch schwarze Haare wie Morgan haben wollte. Dann hat sie sich nicht mehr von mir die Zaehne putzen lassen und hat nur nach der Mutter geschrien, die aber Morgan stillen musste. Anna war total fertig und ist dann noch ne halbe Stunde zur Elaine ins bett damit sie sich wieder etwas beruhigt. Danach war sie dann ganz gut drauf und wir sind spazieren gegangen. Aber kaum waren wir wieder daheim hat sie angefangen zu heulen und war absolut aufgebracht. Mittags hat terry sie dann genommen und auch da hat sie anscheinend ein paar mal angefangen zu weinen. das war alle doch wohl ziemlich viel fuer das arme Maedel.
Abends waren Melanie, Christina dann noch beim Schwimmen und im Kino in Mr Wilson's War. der Film war ganz gut aber relativ schwer zu verstehen wegen der schnellen und dialektreichen Dialoge. Aber trotzdem empfehlenswert!
Am naechsten Tag sind Melanie, Christina und ich dann nach Dundrum auf Schaeppchenjagd. Wir waren alle relativ erfolgreich aber auch seeehr muede.
Am Sonntag Morgen bin ich nach Glenageary gefahren um eine Anzahlung bei dem B&B zu machen, in dem mein Paps dann am 31.Jan wohnt. Danach bin ich nach Bray mit Melanie Kaffeetrinken gegangen. Anschliessend sind wir zu Christina gefahren um nach Hostels fuer London zu schaun. Das ganze hat sich aber als etwas schwierig gestaltet, weil Christina am liebsten im Hotel wohnen wuerde und eben um einiges mehr fuer die Uebernachtungen ausgeben wuerde als Melanie und ich, die was Preiswerteres aber schon sauber suchen. Zu ner Loesung sind wir bis jetzt noch nicht gekommen;)
Montag war dann wieder Sprachschule angesagt. Aber es war ganz witzig, Laura hatte Geburtstag und dann gabs Kuchen und danach sind wir dann auch noch in den Pub n bissl feiern gegangen.
Mittwoch war dann der naechste Sprachschulen-Tag und auch der naechste Geburtstag. Dieses Mal wars der von Lisa und auch dieses Mal gings nach der Schule in den Pub.
Freitag Abend waren Melanie und ich wieder Schwimmen, Christina konnte dieses Mal nicht mit, sie musste im Pub bei ihr in Shankill arbeiten.
Heute Morgen war ich erstmal spazieren um mal wieder n bissl "rauszukommen". Mittags hab ich mich dann mit Melanie getroffen und wir haben mal wieder nach Hostels in London geschaut.
Dann sind wir noch n bissl in Dublin rumgegurkt und jetzt gehts dann auch nach Hause und evtl noch zu Christina.
So jetzt seid ihr wieder auf dem neuesten Stand!
Bis bald!

Dieser Post wurde auf einem Nokia E61 mit dem WPhone-Wordpress-Plugin verfasst.

Welcome to WordPress. This is your first post. Edit or delete it, then start blogging!

Ich hatte mir vorgenommen, im Jahr 2008 öfters zu bloggen, aber irgendwie bekomm ich es nicht auf die Reihe. Meine Zeit ist leider voll verplant. Das Studium nimmt einen sehr großen Teil ein... und bald beginnt die Klausurphase, ergo jetzt schon die Vorbereitung.

Was soll ich großartig posten? Das Jahr 2008 hat super angefangen. Am 1. Januar war ich mit Ande beim Boarden am Diedamskopf - war ein richtig cooler Tag! Die letzten 2 Wochen sind auch wie im Flug vergangen... ich bin normalerweise bis neun/halb zehn mit der Mathematik beschäftigt, sodass unter der Woche kaum Zeit zum Entspannen bleibt.
Der freie Freitag erscheint auf den ersten Blick richtig cool - doch es gibt an diesem Tag lediglich nur keine Vorlesung - lernen muss ich trotzdem... aber mei, das ist halt mein Job!

Die Mathematik entwickelt sich gut. In Analysis haben wir die Stetigkeit hinter uns gelassen und sind fortgeschritten zu den differenzierbaren Funktionen. In Lineare Algebra sind wir zum Zusammenhang zwischen Linearen Abbildungen und Matrizen gestoßen... ist schon voll interessant, wenn man sich vorstellt, dass jede Matrix eine Lineare Abbildung repräsentiert.

Diese Woche wollte ich zum ersten Mal zum Blutspenden gehen, doch es hat nicht geklappt, da meine Vergangenheit was Bluttransfusionen angeht, zu ungewiss ist. Ich müsste einige Sachen nachforschen.

Diese Woche war mein Vater kurz zu Besuch, es hat mich voll gefreut ihn mal wieder zu sehen. Wir waren im IKEA beim Hot Dog essen - so ne Art Tradtion. War echt lecker! :)

Morgen muss ich früh aufstehen und Informatik lernen, Analaysisübungsblätter und LA-Übungsblätter... einiges zu tun! In diesem Sinne... gute Nacht!

current song: Timbaland - Apologize

Ruby on Rails Enterprise Application Development
by Elliot Smith and Rob Nichols.
Packt Publishing, Birmington 2007.

[Full disclosure: I have received a copy of the book in exchange for this review.]

The book targets Rails beginners that have a little prior knowledge of Ruby and Ruby on Rails and aims to accompany them on their way to Rails mastership. It focuses on the iterative and stepwise development of a small CRM system for a small company. Since the chapters don’t anticipate, it can be read straight forward, while the reader continuously learns and refines his skills.

It starts with a general introduction on why to use a web-based client-server architecture for business applications, and then recommends Rails to implement them, last but not the least because it is open source and enables easy testing.

Next, the reader is introduced to basic database design, elementary normalization and how Rails’ ORM works. Then, it discusses Rails naming conventions and includes a list of reserved words in Ruby. A list of reserved class names is unfortunately not included, it would have been very helpful since Ruby already claims some very generic class names (Date, Thread, etc.).

Contradictory to the introduction, now nevertheless follows a tutorial on how to setup and install Rails. The book was written before Rails 2 and generally speaks of outdated versions, however, most of the content is not affected by this—still, there may be some traps if one tries to follow it with more recent Rails versions. After setting up Rails, the installation of a database (MySQL throughout the book) and a revision control system (Subversion) is explained.

After these preliminaries, a Rails project is created and the book explains the Rails directory structure. Tables are set up, migrations introduced, and the reader learns about the essential ActiveRecord API with finds and relationships. Validations are addressed as well; the regular expression for email checking is broken. After a quick overview of unit testing and Test::Unit (TDD is discussed but not used), the reader can check in the code for the first time.

Now, they generate controllers, introduce ERB and pagination (using the built-in paginate), how to do links and layout and furthermore how to use partials and flash. The chapter also shows how to write functional tests.

The application is ready for a first deployment. After an overview of the typical Rails hardware requirements, the book explains how to set up Mongrel.

The next chapter focuses on user experience. The authors introduce routes for better bookmarking, show how to add search and input validation and finally give examples of using AJAX for autocompletion. They also point out that AJAX should be used sparingly and only when it makes sense. The chapter also makes an excursion on how to setup Instiki as a help system.

After this, the book deals with improving error handling, authentication (for which they use unsalted password hashing) and file uploads. After displaying a primitive version of file uploads, it is shown how to install plugins and how to use acts_as_attachment.

Then, more serious deployment gets addressed. They introduce Capistrano, explain how to set it up and then use it for upgrading, downgrading and database-related tasks. A list of common problems is provided to help fix likely issues. The authors also explain how to install automatic start-up scripts, session cleaning and log rotation. The rest of the chapter deals with optimizing the Rails application: how to find and identify the bottlenecks with profiling and how to speed up Rails with the different kinds of caching available or by using eager loading. Finally, they also address scaling by using multiple Mongrels and Apache as a reverse proxy and static file server.

The last chapter, “Down the Track” tries to school the reader when it’s okay to break Rails’ conventions. They give situations where the use of custom SQL or using multiple databases is required or advantageous. The chapter also outlines general virtues of a business application developer, such as the importance of understanding the business processes, that successful applications primarily need to yield profit, that automation is good, and reporting important.

The book is concluded by an appendix showing how to setup your own Gem server.

Conclusion: The book does not satisfy the introductory claims: it is often too detailed on the basics and too shallow on the crucial things and sidetracks the reader into unimportant issues. The writing is occasionally clumsy and sometimes overuses the passive voice to incomprehensibility. Some code examples are syntactically invalid and a few Ruby-related commentary plainly wrong. Throughout the text, replace all occurrences of “property” by “attribute” and of “ampersand” by “commercial at”. Various other mistakes sprinkle the book, occasional typos, random font changes and weird spacing suggest the book was produced in a hurry. People with typographic sense will be shocked by the table of contents and complete and the utter lack of typographical quotes. The few illustrations are reproduced in a very low resolution.

Still, the book may be useful for Rails beginners that are interested in the development of an “enterprise application” and would like to know what else there is to keep track of. The complete Rails newbie however will stumble due to the preknowledge of Ruby, whilst the slightly advanced Rails developer will hardly learn anything new and would be better off with specific books on deployment or system administration to extend his knowledge.

Rating: 3 of 5 points.

NP: Minutemen—Love Dance

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Gesammelte Werke der Stufe 13. Ein alternativer Planet mit mehr Usern findet sich unter http://chneukirchen.org/wgabi2007.

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